Die schwarze Route

Von Naturschutzgebiet zu Naturschutzgebiet

Gesamtlänge:

Start / Ziel:

Beschilderung:

20 Kilometer Infopunkt, Neue Mitte 11
oder entlang der Route

Zwischen dem „Weißen Venn“ und dem „Schwarzen Venn“, dem „Letter Bruch“ und dem „Merfelder Bruch“ führt die schwarze Route Sie durch eine einzigartige Wiesen- und Moorlandschaft. Hier hat sich in zahlreichen Naturschutzgebieten eine auch heute noch weitgehend intakte Natur erhalten. Wer in den Feuchtwiesen seltene Vogelarten beobachten möchte, sollte auf dieser Route sein Fernglas nicht vergessen:
Mit ein bisschen Glück könnte Ihnen hier durchaus der Brachvogel, der Reiher oder der Regenpfeifer in seinem natürlichen Lebensraum begegnen. Im Vogelpark des Natur- und Vogelschutzvereins Maria Veen zeigen sich dem Besucher ca. 50 verschiedene Arten von Sittichen und Aras (frei zugänglich tagsüber von März bis Oktober, November bis Februar nur an Wochenenden).
Auf der Weiterfahrt erreichen Sie die idyllisch im Wald gelegene Eremitage (Waldkapelle). Hier soll es einmal eine wundertätige Quelle gegeben haben. Heute ist sie Besucherstätte für viele Gläubige. Neben der tagsüber frei zugänglichen Kapelle bietet Ihnen ein Rastplatz Gelegenheit zur Pause.
Kletterspaß auf 100 Metern Länge bietet der frei zugängliche Niedrigseilgarten im Waldstück an der Werenzostraße. Der anschließende 1,5 km lange Walderlebnisweg bis zum Aussichtsturm bietet 12 Spiel- und Infostationen rund um das Thema Wald.

Für diese Route steht zudem eine gpx- sowie eine gdp-Datei in ZIP-Format zum Herunterladen zur Verfügung.

GPX-Download

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