09.01.2020

Scheunenbrand im Sandheck

In der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag wurde die gesamte Feuerwehr Reken um 1.12 Uhr zu einem landwirtschaftlichen Anwesen im Sandheck alarmiert. Eine Scheune, die als Stroh und Materiallager diente, und ein offenes Strohlager neben einer benachbarten Scheune mit darin befindlichen Bullen brannten in voller Ausdehnung. Da es schwierig war, eine stabile Wasserversorgung aufzubauen, wurde umfangreich nachalarmiert. Kräfte aus Dülmen, Borken, Gescher, Heiden und Velen unterstützten die Rekener Feuerwehr.

In erster Linie galt es, angrenzende Stallungen zu schützen und die brennende Scheune kontrolliert abbrennen zu lassen. Dies wurde mit Riegelstellungen erfolgreich sichergestellt. So konnte erreicht werden, dass die Flammen nicht auf nebenstehende Gebäude übergriffen. Hierzu wurde das THW hinzugerufen, um ein sicheres Arbeiten an der teileingestürzten Scheune zu gewährleisten. Zeitweise wurden auch Kreisstraßen 48 und 12 gesperrt. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache und bittet mögliche Zeugen, sich telefonisch (02861 / 9000) zu melden. (pi/hh)

Um 1.12 Uhr in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wird die Feuerwehr zu einem Scheunenbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Sandheck gerufen.