08.08.2017

Langeweile ist im Ferienhaus ein Fremdwort

Mit dem Start in die Sommerferien 2017 hat die Gemeinde Reken ihr Konzept Ferienhaus zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf erstmals in die Praxis umgesetzt. 83 Kinder sind auf Anhieb von ihren Eltern für die zentrale, verlässliche und qualifizierte Ferienbetreuung in den Räumlichkeiten des OGS-Michaelschultraktes im VerBiZ angemeldet worden, die es ab sofort an allen Ferientagen im Jahr einschließlich drei beweglicher Feiertage von jeweils 7.30 bis 16.30 Uhr gibt.

Nur strahlende Gesichter gibt es bei den Ferienhaus-Kindern und dem Betreuerteam nach den ersten drei Wochen der Sommerferien.

Nach der Hälfte der sechswöchigen Ferienzeit zieht die Koordinatorin Petra Krahl-Döring ein erstes, rundum positives und entspanntes Fazit: „Alle sind nach den ersten drei Wochen zufrieden – die Kinder, die Eltern und auch unser Betreuerteam. Das Ferienhaus kommt beim Nachwuchs wirklich super an. Langeweile ist bei uns ein Fremdwort, alles funktioniert reibungslos und echte Kritikpunkte hat es bisher noch nicht gegeben.“

Diese Mädels freuen sich auf die Ausflüge zu den Ritterspielen und bringen zu Papier, wie sie sich die Burg Linn in Krefeld vorstellen.

Mit ihrem ebenso ambitionierten wie richtungsweisenden Angebot hat die Gemeinde Reken also voll ins Schwarze getroffen, da es ganz offensichtlich exakt den Vorstellungen, Bedürfnissen und Wünschen vieler Rekener Familien entspricht. Bei den teilnehmenden Mädels und Jungs rennen die Erzieherinnen und Erzieher mit einem abwechslungsreichen Mix aus Spielen, Unterhaltung und spannenden Ausflügen ohnehin offene Türen ein.

„Wir waren schon im Frankenhof, im Niedrigseilgarten, im Freizeitpark und im Zoo in Rheine. Veronika Wenker hat mit den Kindern im Rahmen einer Kreativ AG gemalt und Victoria Thesing eine Hiphop-Aufführung einstudiert“, berichtet Krahl-Döring und blickt in die zweite Ferienhälfte voraus: „Momentan bereiten wir die Kinder mit Bastel- und Malaktionen auf die Ritterspiele in der Krefelder Burg Linn vor. Wir besuchen auch noch den Ketteler Hof, die Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen, den Walderlebnisweg, den Matschspielplatz und diverse weitere Spielplätze in der Umgebung.“ (hh)