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Staatlich anerkannter Erholungsort

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20.04.2017

Frühjahrsputz auf dem Möll'nberg

Zum traditionellen Frühjahrsputz trafen sich 22 Mitglieder des Heimatvereins Reken an der Windmühle auf dem Möll’nberg, um das Wahrzeichen der Gemeinde inklusive des weitläufigen Geländes drumherum für die am 1. Mai beginnende neue Saison herzurichten. Dazu wurden nach den langen Wintermonaten auch noch alle Exponate im Außenbereich mit Dampfstrahlern gesäubert, die Gebäude mit der 1972 eingerichteten Ausstellung „Vom Säen zum Ernten“ gründlich gereinigt, alle Holzflächen bei Bedarf mit neuer Farblasur aufgefrischt und kleinere Reparaturen ausgeführt. Der Rasen musste nicht gemäht werden. Diese Arbeit wird über die Sommermonate vom Bauhof der Gemeinde übernommen.

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Alle Gebäude und Geräte des Heimatmuseums an der Windmühle werden gereinigt und für die neue Saison hergerichtet.

Die freiwilligen Helfer brachten das "Backhues" ebenso auf Vordermann wie die "Imenschur" (Bienenhaus), das "Pütthues“ (Kühlbrunnen), zwei Remisen und die "Museschoppe" (Kornspeicher). Inklusive aller landwirtschaftlichen Großgeräte und bäuerlichen Werkzeuge selbstverständlich, die sich in und an den alten Gebäuden befinden. Gesäubert und vom Unkraut befreit wurden auch alle Wege, sämtliche Beete und die Infotafel vor dem Eingang. Sogar die Nistkästen wurden bei der Reinemach-Aktion nicht vergessen, während sich einige Ehefrauen um die Grundreinigung in der Mühle kümmerten.

Heimatverein Mühlenputz 19.4.17 014
„Bäcker“ Tim Hensel, der Mühlenbeauftragte Georg Holthausen und der Heimatvereins-Vorsitzende Bernd Hensel (v.l.n.r.) präsentieren die kurz aus dem Ofen geholten Brote.

„1.700 Personen aus nah und fern haben im Vorjahr an angemeldeten Führungen teilgenommen, und 40 Brautpaare sind in der Mühle getraut worden“, teilt Georg Holthausen als neuer Mühlenbeauftragter des Heimatvereins mit, und sein Vorgänger Norbert Benson ergänzt: „Viele Besucher werden uns von der Tourist-Info und von der Jugendherberge vermittelt. Schön, dass für die Saison 2017 jetzt alles wie aus dem Ei gepellt ist.“ Zum Ausklang der Aktion wurden herzhaft duftende und mit Schinken belegte Brote serviert, die vom Heimatvereins-Vorsitzenden Bernd Hensel und dessen Sohn Tim erst kurz zuvor aus dem Ofen geholt worden waren. Natürlich durfte auch ein Schnäpsken nicht fehlen, und zuguterletzt konnte jeder Helfer frisches Brot als kleines Dankeschön mit nach Hause nehmen. (hh)

˃ Windmühle und Heimatmuseum sind während der Monate Mai bis Oktober an allen Sonn- und Feiertagen von 14.30 bis 18.00 Uhr für Besucher geöffnet. Die Führungen dauern circa eine Stunde. Auf Anfrage sind Führungen auch an anderen Tagen/zu anderen Uhrzeiten möglich. Kontakt: Mühlenbeauftragter Georg Holthausen, Tel. 02864/2030.

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Einige Helfer sind mit dem Heckenschnitt und der Säuberung der Flächen rund um das Bienenhaus beschäftigt.

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