Impfbegleiter in Aktion

Ein toller Start der Impfbegleiteraktion. Es haben sich Ehrenamtliche aller Altersgruppen aus Reken gemeldet, die Seniorinnen und Senioren über 80 Jahre zum Impfzentrum nach Velen begleiten wollen. "Eine überwältigende Rückmeldung, damit hätten wir nicht gerechnet", sagt Christoph Hartkamp aus dem Ehrenamtsbüro in Reken. "69 engagierte Frauen und Männer zwischen 20 bis 70 Jahren haben sich gemeldet. Wir können damit vermutlich alle Impftermine von montags bis sonntags  abdecken, die von älteren Menschen ohne verwandtschaftliche oder nachbarschaftliche Unterstützung angefragt werden", so Christel Büning vom Team des Ehrenamtsbüros. Für die Einhaltung der Hygieneregeln ist gesorgt, alle Ehrenamtlichen erhalten kurzfristig vor dem Einsatz einen für Sie kostenfreien Schnelltest beim DRK-Ortsverein sowie zwei FFP2 Masken und Desinfektionsmittel.

Natalie Krüger, in Zeiten ohne Corona-Shutdown als  Schwimmaufsicht im Rekener Frei- und Hallenbad tätig, nimmt über die Hotline Anfragen rund um die Impfbegleitung entgegen.

"Inzwischen sind bereits angefragte 18 Impftermine von Senioren an Ehrenamtliche verteilt worden", ergänzt Natalie Krüger, die für das Ehrenamtsbüro an der neu eingerichteten Hotline (Telefon: 02864 - 944 367) von montags bis donnerstags in der Zeit von 9 bis 15 Uhr die Anfragen entgegen nimmt. Das Ehrenamtsbüro in Reken freut sich über diese schöne und kurzfristig organisierte Aktion, die in guter Kooperation mit der Gemeinde Reken und dem DRK Ortsverein durchgeführt wird. Es zeigt sich wieder einmal, dass die Menschen hier mit anpacken, wenn Hilfe gebraucht wird - das ist die übereinstimmende Meinung aller Beteiligten (pi/hh)