Strahlende Kinderaugen in Bahnhof Rekener Kitas

Immer am zweiten Adventssamstag und schon seit 1993 findet in Bahnhof Reken ein Lichterfest mit Nikolausumzug statt - normalerweise. Aber was ist im Jahr 2020 schon normal? Aufgrund der Corona-Pandemie musste die lieb gewonnene und ganz besonders bei den Kindern ganz hoch im Kurs stehende traditionelle Veranstaltung ersatzlos gestrichen werden. Damit die Augen der Knirpse trotz der unumgänglichen Absage strahlen konnten, haben sich die Schützen des Ortsteils sozusagen als kleine Wiedergutmachung eine sehr nette Aktion ausgedacht.

Sehr gefreut haben sich die Kinder der Bahnhof Rekener Kitas über die Stutenkerle und Schokonikoläuse der St. Hubertus-Schützenbruderschaft.

Carsten Strohkamp machte sich am ersten Dezember-Freitag auf den Weg durch die Bahnhof Rekener Kitas St. Elisabeth, Villa Kunterbunt I & II und Mischis Traumland, um insgesamt 180 leckere Stutenkerle und ebenso viele Bischof von Myra-Schokonikoläuse als Geschenke der St. Hubertus-Bruderschaft an die Mädels und Jungs zu verteilen. „Die Idee ist bei den Kindern wie bei den Mitarbeiter*innen sehr gut angekommen“, berichtet Carsten Strohkamp und ergänzt: „Alle haben sich gefreut, und die Kinderaugen leuchteten wirklich. Noch mehr strahlen werden sie dann im kommenden Jahr, wenn wir unser Lichterfest hoffentlich wieder veranstalten können!“ (hh)

Wie man unschwer erkennen kann, ist die von Brudermeister Carsten Strohkamp (l.) durchgeführte Aktion auch bei den Erzieherinnen - hier Jessica Manczyk (r.) von der Villa Kunterbunt II im ehemaligen Jägerhof - gut angekommen.