Gute besuchte »Open Air-Sprechstunde« des Bürgermeisters

Vor dem Wirtshauses Heiming in Klein Reken stand Manuel Deitert den Rekenerinnen und Rekenern am 6. Mai zum ersten Mal in einer „Bürgermeistersprechstunde to go“ Rede und Antwort. Die Intention: unter Einhaltung des Abstandsgebote und der Hygieneregeln in der schwierigen Zeit der Corona-Pandemie noch mehr mit den Bürgern ins Gespräch kommen, und das möglichst wöchentlich, stets an der frischen Luft und in wechselnden Ortsteilen. Zur zweiten Open Air-Runde hatte Manuel Deitert jetzt nach Maria Veen auf die Gartenrerrasse des Hotel-Restaurants Lütkebohmert nach Maria Veen gebeten.

Auf reges Interesse der Rekenerinnen und Rekener stößt die zweite „Open Air-Sprechstunde“ des Bürgermeisters Manuel Deitert (Mitte hinten), dieses Mal auf der Terrasse des Hotel-Restaurants Lütkebohmert in Maria Veen.

Rund fünfzehn Interessierte folgten der Einladung, stellten über 90 Minuten zahlreiche interessante Fragen und erhielten zu allen Themenbereichen ausführliche Antworten des Gemeindechefs. Es ging zum Beispiel um durch‘s Dorf rasende und durch Blumenbeete ausweichende Autofahrer sogar in verkehrsberuhigten Zonen, um zu wenig Platz auf Gehwegen durch kreuz und quer stehende Mülltonnen und um den 4-Wochen-Abholzyklus der gelben Tonnen, aber auch um Corona-Regeln, um den Haushalt der Gemeinde und um Familien-Jahreskarten für das Freibad. (hh)

Mit Josef Schöttler (r.) spricht Manuel Deitert über die Bepflanzungen auf der Poststraße und über Kleidercontainer in Maria Veen.