05.07.2021

Schützenmesse mit Kranzniederlegung

Trotz der aktuellen Situation mit dem wie schon in 2020 durch Corona verursachten Ausfall des traditionellen Festes hat der Vorstand der St. Hubertus Schützenbruderschaft seine Mitglieder sowie die Bürgerinnen und Bürger in Reken Bahnhof gebeten, ihre Häuser und auch die Straßen in „grün-weiß“ zu schmücken - ganz so, als würde gerade Schützenfest gefeiert! Unter strikter Beachtung der aktuell gültigen Hygienevorshriften traf man sich am ersten Samstag im Juli, dem Tag des eigentlich vorgesehenen Königsschießens, nämlich im Gemeindedreieck am Ehrenmal.


Brudermeister Carsten Strohkamp (r.) und dessen Stellvertreter Achim Suttrup (l.) von der Bahnhof Rekener St. Hubertus-Schützenbruderschaft legen einen Kranz nieder.


Der Thron, der Vorstand, das Offizierskorps, einige Schützen, die stellvertretende Bürgermeisterin Angelika Beckmann als Ehrengast und rund 50 Besucherinnen und Besucher feierten einen von Präses Thomas Hatwig gehaltenen und von der Blaskapelle Reken musikalisch untermalten Gottesdienst. Vor der traditionellen Kranzniederlegung und dem Gedenken an die Verstorbenen bemerkte Brudermeister Carsten Strohkamp „Es ist auch in diesem Jahr nicht wie immer, die Pandemie ist noch da. Wir müssen weiter vorsichtig sein und Regeln beachten, und unser Leben ist immer noch eingeschränkt. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied zum Vorjahr, die Hoffnung. Hoffnung darauf, dass das Ende der Pandemie absehbar ist, dass wir bald wieder zu unserem alten Leben zurückkehren und in zwölf Monaten wieder Schützenfeste feiern können.“ (hh)


Pastor und Präses Thomas Hatwig hält einen von der Blaskapelle Reken musikalisch begleiteten Gottesdienst am Ehrenmal im Gemeindedreieck.

Brudermeister Carsten Strohkamp gedenkt der verstorbenen Vereinsmitglieder, der Toten der Weltkriege sowie der durch die Pandemie und durch Attentate verstorbenen Menschen.