22.04.2021

124 Rekener Kinder wechseln an weiterführende Schulen

Neben einem Sachstandsbericht zur Kindergartenbedarfsplanung 2021/22 präsentierte Stefan Nienhaus den Damen und Herren des Schul-, Inklusions-, Sport-, Integrations-, Familien- und Kulturausschusses (SISIFamKu) in der Sitzung vom 20. April auch noch einen Überblick über die Anmeldezahlen der weiterführenden Schulen für das Schuljahr 2021/22. Demnach wechseln 124 Mädchen und Jungen von den örtlichen Grundschulen zu Gymnasien sowie zu Sekundar-, Real- und Gesamtschulen in Reken und in der näheren Umgebung. 44 Kinder werden ab dem kommenden Schuljahr an der Sekundarschule Hohe Mark in Bahnhof Reken weiterlernen, 48 am Maria Veener Gymnasium, 13 an der Borkener Jodocus Nünning Gesamtschule, 7 am Gymnasium Remigianum in Borken, 6 an der Gesamtschule Wulfen, 3 an der Schönstätter Realschule in Borken sowie jeweils 1 Kind an der Montessorirealschule Dorsten, an der Montessorigesamtschule Borken und an der Gesamtschule in Gescher.

Anhand der aktuellen Prognose zum Rekener Schülerpotential ist abzulesen, dass die Zahl der SchülerInnen an allen örtlichen Schulen in den kommenden Jahren weiter steigen dürfte.


Neben den 44 Kindern aus Rekener Grundschulen (17 von der Antoniusschule, 15 von der Michaelschule und 12 von der Ellering-Schule) begrüßt die Sekundarschule Hohe Mark nach den Sommerferien noch 3 Kinder aus Dorsten und 1 Kind aus Heiden, also insgesamt 48 neue, auf zwei Klassen aufgeteilte Fünftklässler. Am Gymnasium Maria Veen kommen 48 Sextaner aus den örtlichen Grundschulen (23 von der Antoniusschule, 14 von der Michaelschule und 11 von der Ellering-Schule). Dazu gesellen sich 24 Kinder aus Dorsten, 3 aus Heiden, 14 aus Velen und 1 sonstiges Kind, mithin insgesamt 90 neue Fünftklässler. „Auffällig ist, dass die Übergangsquoten von Rekener GrundschülerInnen zu beiden weiterführenden Schulen in Reken in den letzten Jahren gestiegen, von auswärtigen Schulen hingegen gefallen sind“, konstatiert der vortragende Schulverwaltungs- und Hauptamtsleiter und fügt hinzu: „Interessant auch, dass die Übergangsquote von Rekener Grundschulen zu Gymnasien 45 Prozent beträgt. (hh)